Statist. Übersicht RVO-Busankünfte im Hbf BGD

  1. 190402RVO-Anschlüsse_BGD-Hbf-ZOB.pdf: in der Tabelle ist links die Abfahrt des BLB-Zuges zu sehen, dann ist ein Intervall (Minuten) angegeben, und daneben sieht man, aus welchen Richtungen Busse in diesem Intervall ankommen. Man erkennt, dass eine tägliche Nutzung dieses Übergangs, einen erheblichen Zeitbedarf verbraucht. Dies macht eine solche Verbindung für Arbeitnehmer nicht attraktiv.
  2. 190402RVO-Ankünfte_in_BGD-Hbf-ZOB_zu_den_BLB-Zügen__Automatisch_gespeichert_.pdf: in der Tabelle ist links die Ankunft des BLB-Zuges zu sehen, dann ist ein Intervall (Minuten) angegeben, und daneben sieht man, in welchen Richtungen Busse in diesem Intervall abfahren. Man erkennt, dass eine tägliche Nutzung dieses Übergangs, einen erheblichen Zeitbedarf verbraucht. Dies macht eine solche Verbindung für Arbeitnehmer nicht attraktiv
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Kommentare

  • bearbeitet Dezember 2019
    in der MV November haben wir hitzig die Rahmenbedingungen für diese Fahrplangestaltung diskutiert.
    So ein bisschen stellte sich dabei das Problem heraus, dass unter der Bedingung mit möglichst wenig Fahrzeugeinsatz also wirtschaftlich maximiert zu arbeiten, sowohl die Fahrer aber auch die Fahrgäste grenzbelastet sind. - Dazu auch hier

    Dazu ein Mail von Peter Renoth:
    Liabe Leit!
    Die Argumentation der RVO, dass das einfach nicht anders geht, ist
    für mich fast unerträglich. Dass bestimmte Linien sich nach
    anderen -übergeordneten- Knotenpunkten richten, kann ich ja noch
    verstehen. Wenn der Bus über Schellenberg tatsächlich den Takt der
    Fernzüge in SAlzburg berücksichtigen muss, verständlich. Ein
    sonstiger Taktknoten ist für mich weniger nachvollziehbar.
    Erfoderliche Umläufe zur Optimierung des Personaleinsatzes können
    in meinen Augen auch auf die Erfordernisse des Knotens Bahnhof BGD
    abgestimmt werden. Und es ist ja nicht so, dass die Busunternehmen
    nicht gefördert werden. Da werden erkleckliche Summen zur
    Anschaffung von Material aus den Regionalisierungsmitteln zur
    Verfügung gestellt. Und warum sollte ein neuer Kreistag die
    bestehende Verträge nicht auf den Prüfstand stellen wollen? Die
    Busverbindungen sind in unserem RAum unbedingt erforderlich. Aber
    nur die Bahn kann als Rückgrat die entsprechende Menge FAhrgäste
    transportieren. Wenn Bus und Bahn nicht aufeinander abgestimmt
    werdeen können, hieße das, die Bhan abschaffen. Das ist der Punkt,
    von dem die RVO (und große Teile der CSU) seit Jahrzehnten träumen.
    Zweiter Punkt: Die Touristiker müssen sich klar werden, dass es so
    nicht weiter geht. Jeder möchte die ganzen USP im südlichen
    Landkreis erleben und reist dazu mit dem MIV an. Das stört die
    Einheimischen und die Urlauber von denen der südliche Landkreis
    lebt. Dem Tagesgast bleibt aber gar nichts anderes übrig, als mit
    dem MIV anzureisen. Denn wenn er die Autobahn verlässt, findet er
    keine Schnittstelle zum ÖV. Und wenn er einen  Bahnhof findet -was
    wirklich sehr schwer ist- dann gibt es keinen Parkplatz.
    Hier bedarf es wirklich radikaler Denkweisen. Es muss kein
    Tagesgast bis zum Könogssee mit seinem Auto, auch nicht auf den
    Obersalzberg, den Hintersee oder Maria Gern. Das und der ganze
    südliche Landkreis- könnten Orte der Ruhe und Erholung sein, wenn
    der MIV draußen an der Autobahn auf den ÖV geleitet wird.
    Dazu muss ganz zuvorderst ein Verkehrsverbund geschaffen werden.
    Wenn die Touristiker das nicht schaffen, dann schafft das keiner
    mehr! Die Schnittstelle muss zwischen Autobahn und Schiene liegen,
    dort braucht es tausende Parkplätze, und zuletzt ein attraktives
    Angebot umzusteigen. Natürlich braucht es auch hoheitliche
    Maßnahmen, die die einheimischen und die Urlauber nicht einengt.
    In der kommenden digitalen Phase sollte das wirklich kein Problem
    sein.
    Leider wieder etwas viel, aber gestern wäre mir bald der Gaul
    durchgegangen.
    Beste Grüße
    Peter Renoth
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