Freilassing: Barrierefreier Bahnhofs-Umbau wieder zwei Jahre später?

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Stellungnahme der DB AG Immobilien zu Bebauungsplan sorgt für Unverständnis im Bauausschuss. Eigentlich sollte der barrierefreie Umbau des Bahnhofs bereits 2018 starten, noch ist aber nichts passiert. Trotz widersprüchlicher Infos glaubt man im Rathaus, dass am jetzigen Baubeginn 2022 festgehalten wird. Bürgermeister Hiebl will dem aber noch einmal nachgehen. −F.: Franz Eder enter image description here

Für Unverständnis im Gremium sorgte unterdessen eine Stellungnahme der Deutsche Bahn AG Immobilien, die die Baustelleneinrichtungsfläche für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs betrifft. Denn dort war davon die Rede, dass der Baubeginn für 2024 angesetzt ist. Das wäre noch einmal um zwei Jahre später als dies der bisherige Kenntnisstand vorsehe, weshalb sich 3. Bürgermeister Wolfgang Hartmann (Grüne) bei der Verwaltung nach deren Informationen erkundigte. Hiebl meinte, durch den Stand des bisher letzten Gesprächs mit der zuständigen DB Station & Service AG gehe man von einem Baubeginn 2022 aus. "Daran halten wir auch fest, aber wir gehen dem noch einmal nach", versprach er. Hartmann erinnerte unterdessen daran, dass der ursprüngliche Baubeginn eigentlich für 2018 vorgesehen gewesen wäre. PNP

Erfurt: Fahrkartenautomaten werden am Jahreswechsel abestellt

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Währendessen können Fahrgäste mit Smartphone die Check-in/Check-out-Funktion in der EVAG-App „Erfurt mobil“ nutzen. Das System funktioniert ganz einfach. Vor dem Einsteigen den „Start-Button“ in der App nach rechts ziehen. Sobald der Check-in auf dem Display angezeigt wird, kann es mit der Fahrt losgehen. Voraussetzung für die Nutzung der Check-in/Check-out-Funktion ist zusätzlich die FAIRTIQ-App.

Sie berechnet automatisch den günstigsten Fahrpreis. Abgerechnet wird zum Schluss, und zwar nach Bestpreis. Per Kreditkarte oder Paypal. Über FAIRTIQ gibt es die Einzelfahrt 10 Prozent günstiger.

thib24

Verkehrswende: Der Umweg übers Stra­ßen­recht

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enter image description here „Das Rechtsinstrument der straßenrechtlichen Umwidmung bietet den Städten und Kommunen also die große Chance, die #Verkehrswende unabhängig von der restriktiven StVO aktiv und zudem rechtssicher zu gestalten und den öffentlichen Raum so neu aufzuteilen.“

Die Krux: Kaum Handlungsspielraum für die Behörden nach StVO Nicht erst beim "Wie" der Straßennutzung ansetzen

Die StVO gehört zum Straßenverkehrsrecht. Dieses regelt das "Wie" der Straßennutzung. Es ist jedoch nur die eine Seite der Medaille, wenn es um die rechtlichen Fragen des Verkehrs auf Straßen geht. Denn die andere Seite der Medaille – das "Ob" dieser Nutzung – wird vom Straßenrecht geregelt: Die straßenrechtliche Widmung einer Straße bestimmt, für welche Nutzungen diese vorgesehen ist. Erst im Rahmen dieser Widmung kommt dann das Straßenverkehrsrecht zum Tragen.

Der Clou: Straßenrecht setzt keine konkrete Gefahr für Verkehrssicherheit voraus Anders als bei Anordnungen auf Grundlage des Straßenverkehrsrechts sind bei einer straßenrechtlichen Umwidmung keine konkreten Gefahren für die Verkehrssicherheit erforderlich. Eine Umwidmung kann vielmehr nach dem Wortlaut der meisten Landesgesetze zum Straßenrecht "aus überwiegenden Gründen des öffentlichen Wohls" erfolgen.

Näheres: LTO

Reaktivierung von Bahnstrecken

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Die Gleise sind noch da, es fahren aber keine Züge mehr: Stillgelegt. Solche Trassen lassen sich aber nicht selten reaktivieren. Oft ist das sinnvoll, aber nicht immer ganz einfach, weiß Markus Meyer-Gehlen. Mit wachsendem Straßennetz schreibt die Bahn größere Verluste. Parallel verschwinden kleine und mittlere Bahnverbindungen. Das ist das Gegenteil zu dem was nötig ist - weg vom KFZ. Jedenfalls wird das ohne ein Stück Fördern und Bezuschussen nicht gehen.

QUARKS

Unfallgefahr ist in Zügen am geringsten

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Zugreisende gehen eine deutlich geringere Unfallgefahr ein als Auto- oder Busnutzer. Laut dem aktuellen Sicherheitsvergleich der Allianz pro Schiene starben in Deutschland bei Fahrten mit dem Pkw im Zehnjahreszeitraum 2010 bis 2019 rund 59-mal so viel Menschen pro Kilometer und Passagier wie auf der Schiene. Bei Fahrten mit Bussen sind es immerhin noch fünfmal so viele. Das Risiko, sich schwer zu verletzen, liegt für Pkw-Insassen 159-mal und für Bus-Nutzer 31-mal so hoch wie für Zugkunden. Der Sicherheitsvergleich der Allianz pro Schiene setzt die Unfalldaten in Bezug zur Verkehrsleistung (gemessen in Personenkilometern). So wird deutlich, wie sich das Risiko für die Nutzer je nach Verkehrsmittelwahl unterscheidet. Die Analyse beruht auf Daten des Statistischen Bundesamtes und des Eisenbahnbundesamtes. aus AllianzproSchiene enter image description here

Bahnfahren ist Klimaschutz?

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Seit 10 Jahren fahren nach Angaben der Deutschen Bahn die S-Bahn-Züge in Hamburg mit 100 % Öko-Strom. Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) enthüllte anlässlich des Jubiläums an der S-Bahn-Haltestelle Hammerbrooklyn-Campus eine digitale C02-Uhr. Damit soll den Reisenden deutlich gemacht werden: seht her: mehr grün geht nicht ! Wir haben da mal nachgehakt. ... Es macht keinen Sinn, in Zukunft ausschließlich auf Ökostrom setzen zu wollen. Denn dann würde die Bahn wegen des volativen Stroms nur noch gelegentlich fahren oder sie müßte wieder verstärkt Dieselloks einsetzen. EIKE

Güterzug fährt mit einer Geschwindigkeit von 350 km/h in China

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Auch der Güterzug fährt mit einer Geschwindigkeit von 350 km/h in China enter image description here enter image description here Am 23. Dezember rollte weltweit erster Hochgeschwindigkeitsgüterzug, der von China eigenständig entwickelt wurde, in Tangshan der Provinz Hebei vom Band.

Süffisante Historie der Zuggattungen im Güterverkehr

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GAG - Ganzzüge vs Einzelwagenzüge vs ,,, sollte man als feine ironische Kommentierung sehen.

Die Zuggattungen im Güterverkehr zählen zu den wenig beachteten Aspekten des Eisenbahnwesens. Bei der Deutschen Reichsbahn waren schon vor dem Zweiten Weltkrieg Kürzel wie Sg (Schnellgüterzug), Dg (Durchgangsgüterzug) oder der im Mittelpunkt dieses Films stehende Gag (Ganzgüterzug) gebräuchlich, die auch von den beiden Staatsbahnen im geteilten Deutschland jahrzehntelang weitergenutzt wurden. Erst nach der Privatisierung setzte sich ein regelrechtes Zuggattungskarussell in Gang, in dem auch die Ganzzüge ordentlich herumgewirbelt wurden: Nach einigen Fahrplanperioden als KC/KCL/GC (KomplettCargo), CFx/CHL/CS (CompleteTrain) sowie GA/GB/GC usw. (Ganzzüge für bestimmte Marktbereiche) sind wir inzwischen wieder zurück in den 1990er-Jahren: Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 heißt der gute alte Gag wieder GAG. Wenngleich der Schwerpunkt dieses Videos auf den Ganzzügen liegt, kommen die (Eisenbahn-)zeitgeistig geprägten Entwicklungen der übrigen Güterzuggattungen nicht zu kurz; auch Veränderungen im Reisezugverkehr werden am Rande beleuchtet.

Vertrag für unterirdische Lokalbahn abgesegnet

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Rund 20 Millionen Euro für die Planung, 150 Millionen für den Bau: die unterirdische Verlängerung der Salzburger Lokalbahn in der ersten Etappe bis zum Mirabellplatz soll nun angegangen werden. Darin waren sich am Mittwoch alle Gemeinderatsfraktionen einig. Der Rahmenvertrag für den Bau mit dem Land Salzburg und dem Bund wurde von dem Stadtparlament einstimmig beschlossen.

Güterzüge werden mit neuem Fahrplan leiser

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enter image description here Idyllisch und auch noch gut für den Klimaschutz: Güterverkehr auf der Schiene. Für Anwohner der Strecken ist der Lärm aber oft eine große Belastung. Jetzt bringt ein Einsatzverbot für laute Wagen Erleichterung.

Als einen „Meilenstein für den Lärmschutz im Verkehr“ hat Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, das Verbot für laute Güterwagen auf der Schiene bezeichnet. Dieses tritt an diesem Sonntag mit dem Fahrplanwechsel in Kraft. Die Güterbahnen müssen von nun an in Deutschland Wagen mit modernen und leiseren Flüsterbremsen einsetzen. „Für viele Anwohner von Schienenstrecken führt dies zu einer spürbaren Erleichterung, vor allem nachts beim Schlafen“, so Flege. Experten gehen davon aus, dass sich die Umstellung für das menschliche Ohr wie eine Minderung der Güterbahnen-Geräusche um die Hälfte auswirkt.

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