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2013-03-09 Kirchanschöring - Rupertiwinkler Manifest

Die Ergebnisse einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am 9. März 2012 in Kirchanschöring zum Thema "Mehr Züge im Rupertiwinkel" können folgendermaßen zusammengefasst werden:

  • Barrierefreiheit für Ein- und Ausstieg ist bei Einsatz der bisherigen Triebwagen (DB-Baureihe VT 628) bei der SOB auch durch eine Erhöhung der Bahnsteigkanten nicht möglich. Da diese Fahrzeuge auch in den nächsten Jahren in Betrieb sein werden, könnte der Einbau von Vorrichtungen zur Spaltüberbrückung in die Triebwagen eine Verbesserung bringen. Für die Bahnsteige könnte eine Erhöhung der Bahnsteigkante auch über eine Modultechnik (Auflage auf existierenden Bahnsteig) erreicht werden. Die SOB kann die Einsatzmöglichkeit dieser Technik überprüfen.

     

  • Die Einführung des 1h-Taktes auf der Strecke Fridolfing - Freilassing wird von der DB Netz AG aus betrieblichen Gründen als nicht machbar dargestellt. Diese Feststellung ist anzuzweifeln, da der vom Verkehrsforum BGL entwickelte Fahrplan zur Taktverdichtung - unter Einsatz einer zusätzlichen Triebwagengarnitur - auf der Basis des existierenden Fahrplans erstellt wurde. Ein Vorschlag, diesen Fahrplan (mit angepassten Tagesrandverbindungen für eine optimalere Anbindung an die Strecke Salzburg - Traunstein) probeweise für 1 bis 2 Jahre einzuführen, sollte in Angriff genommen werden. Das Warten auf eine "große Lösung" im Rahmen der Regional-Stadtbahn Salzburg bedeutet eine nicht akzeptable Verzögerung für die Einführung von Verbesserungen.

     

  • Die SOB ist nicht grundsätzlich gegen den 1h-Takt, möchte diesen aber auf der Gesamtstrecke eingeführt wissen. Falls die vom Verkehrsforum vorgeschlagene Erweiterung durch die BEG (Bayerische Eisenbahngesellschaft) bestellt wird, könnte die SOB den Vorschlag umsetzen. Eine von der BEG gestellte Bedingung sind bessere Bus-Zubringerverbindungen aus der Fläche zu den Bahnhöfen.

     

  • Die Bevölkerung steht hinter dem Vorschlag des Verkehrsforums, wie die einstimmige Zustimmung zum "Rupertiwinkler Manifest 2012" zur Verbesserung der Schienenanbindung im nördlichen Rupertiwinkel, zu einer Anpassung der Busverbindungen an den Schienenverkehr sowie zu Maßnahmen für eine barrierefreie Nutzung der Züge und der Bahninfrastruktur zeigt.
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