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MV-2019-11-06

1. Kurzberichte des Vorsitzenden Dr. Karl Bösenecker

1.1 zu Ereignissen im September (Infostände am 21. In BGD und LF) und Oktober (ABS 38 Veranstaltung in Salzburg am 2. und Pressekonferenz am 23. in Salzburg)

Insgesamt sehr erfreut über zahlreichen Besuch bzw. das öffentliche Interesse.

1.2 zum Stand des barrierefreien Ausbaus des Bahnhofs Freilassing

Karl berichtet von Gespräch mit Herrn Ahne SW Freilassing. Es war ein Erörterungstermin im Planfeststellungsverfahren https://www.freilassing.de/fileadmin/user_upload/user_upload/Stara_10.12.2018_oe_prot.pdf.

Einwurf zum aktuellen Stand: Alles wird durchgezogen wie geplant. Wolfgang Hartmann: Baubeginn statt oder 2019 nun 2024! SR Frl hat kurze. Lösung der Unterführung abgestimmt – ist reines Finanzierungsproblem, Stadtrat will das nicht allein übernehmen.

Paul Grafwallner wirft ein warum wir da (Erörterungstermin) nicht eingeladen wurden. Ist das ein Verfahrensfehler?
!Karl kontaktiert RegObb dazu

AGS Martin Schön: Antrag auf Meinungsbild
Wer der Anwesenden unterstützt einen Umbau des Bahnhofes Freilassing zum Zweck der Verbindung der beiden Sackgleise aus BGD 7x und nach Salzburg (9x) ? Vier dafür, 1 dagegen, Rest enthalten.

Karl Stangassinger verweist auf die Notwendigkeit eines Haltepunkts in ... Gastag (Niederhenning,Triebenbach, Abtsdorf) hin.
Karl soll nachfragen, wie das am besten weiter verfolgt werden kann. Wolfgang Hartmann verweist nochmals auf Dringlichkeit, erfahrungsgemäß geht es lange Zeit nicht, dann ist es wieder zu spät...
Michael Spitzauer verweist darauf, dass die letztlich betroffenen Bürger eigentlich die Herrschaft über die Verfahren zurückgewinnen müssen.

2. Vorschlag des Schatzmeisters zum Beitragsinkasso und Frage der Beteiligung an den Kosten der Veranstaltungen in Salzburg (s.1.1)
Schatzmeister Christian Bründl schlägt zum Einzug des Beitrages ein automatisiertes vor. Sepa-Lastschrift Verfahren vor. Er verweist auch darauf, dass wir erst ab 1.1.2020 für Spenden Spendenbescheinigungen ausstellen können. Wir einigen uns, ab 15.2.2020 mit dem SEPA-Verfahren die Beiträge einzuziehen? Die Beiträge für 2019 wurden bereits bei der Mitgliederversammlung für unseren e.V. im Juni von den Anwesenden entrichtet, die anderen Mitglieder werden im nächsten Rundschreiben um Überweisung der 20 € gebeten.

Gregor Watzl, der unsere neue grenzübergreifende Plattform organisiert, bat, ihm für die Organisation eines Newsletters die E-Mail-Adressen unserer Mitglieder zu überstellen. Wir geben den Mitgliedern im nächsten Rundschreiben dazu eine Option, sich auszunehmen. Interessenten, die jetzt die Mails des Verkehrsforums bekommen, sind davon nicht betroffen. Abstimmung dazu ok

3. Vertretung des Verkehrsforums im Kundenbeirat der Südostbayernbahn (Vorsitzender hat sich beworben) und im Fahrgastbeirat des Meridian (Bewerber wird gesucht)
Karl Bösenecker macht den für die Südostoberbayern.
Fritz Sparrer meldet sich für die Meridianstrecke.

4. Benennung von primären Ansprechpartnern für bestimmte Themen im Verein? Gregor schlaegt Aufgabenteilung für unsere grenzüberschreitende Initiative vor. Nach kurzer Diskussion ergibt sich folgende Aufteilung:

Liste der Ansprechpartner im Verkehrsforum und ihr Fachgebiete

Dr. Bösenecker Karl: kb@verkehrsforum-bgl.de
ABS 38, Bahnknoten Freilassing

Bründl Christian: christian.bruendl@rvo-bus.de
Finanzierung des Vereins, insbesondere Spenden und Sponsoring

Fuchs Richard: richard.fuchs@bahn.co.at
grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Verkehrsverbund

Grafwallner Paul: paul-grafwallner@t-online.de
Fragen des Natur- und Umweltschutzes

Renoth Peter: mail@renoth.net
Bahnlinie Freilassing – Berchtesgaden

Schön Martin: ms@verkehrsforum-bgl.de
Öffentlichkeitsarbeit, Webseite und sonstige IT-Angelegenheiten

Sparrer Fritz: Sparrer.Fritz@gmx.de
öffentlicher Verkehr im Berchtesgadener Talkessel

5. Schwerpunktthema: Einbringung des Verkehrsforums in den Kommunalwahlkampf 2020

Peter Renoth verweist, dass grundsätzlich sowohl in der Lokalpolitik und auch ganz oben keine direkte Erfahrung mit dem ÖPNV vorausgesetzt werden kann. Nach einiger Diskussion ergibt sich folgendes Ergebnis.

Wir fokussieren uns auf die drei Gebiete Nord (Freilassing, Laufen), Mitte (Reichenhall), und Süd (Talkessel BGD) und Ausläufer...

Dabei wollen wir eine Methode analog zum „inverted Classroom“ nämlich umgekehrte Podiumsdiskussion ausprobieren.: Wir bitten unsere Mitglieder und Interessenten auf der Homepage im nächsten Rundschreiben um Eingaben für Fragen, die wir den Kandidaten stellen wollen als Gelegenheit für deren Positionierung. Wir holen uns vorher von potenziellen Podiumsteilnehmern deren Antworten und geben Sie vor und dann auch zu Beginn der Veranstaltung bekannt, geben dann in kleinen Diskussionszirkeln den Besuchern/den Bürgern ca. 30 min Gelegenheit darüber zu diskutieren und vermitteln die erhaltenen Thesen auf das Podium der Kandidaten

!(BM, Räte? – müssen wir noch besprechen).

Als zweites veranstalten wir eine Diskussion der Landratsskandidaten zu Perspektiven der Mobilität im BGL. Zunächst fragen wir an, ob wir im Landratsamt dafür eine Lokation bekommen können (Schön>Wick).

Weiteres:

Richard verweist am Rande darauf, dass österr. Firmen als Lieferant für Bahnausstattung ziemlich vorne liegen, Schienenproduktion von Voest, Tunnelbau. Der Tunnelbau in Salzburg ist jetzt mit einem Geschäftsführer versehen, der sowohl Erfahrungen mit Tunnelbau als auch der Renovierung von städtischen Bahnsystemen hat.

Wolfgang Hartmann berichtet seine Erfahrungen mit Begegnungszonen in Österreich. Er war in Thalgau, Melk, Unterach am Attersee. Er machte keine guten Erfahrungen, sieht darin keine Lösung – am ehesten in Gmunden. Richard Fuchs berichtet auch von Rasereien aus S-Lehen. Gregor berichtet aus Seekirchen, dass die Einheimischen sich an die Regeln hielten, aber an Tagen mit Umleitung es drunter und drüber ginge. Es wird kurz über Schwellen als Zwang zum Langsamfahren diskutiert, das aber als Lösung verworfen...

Richard schlägt vor einen integraler Taktfahrplan (angelehnt an Schweiz) für unsere Region auszuarbeiten. Das ist ein Fahrplan der aufbauend auf Zugverbindungen Bahnen und Busse vernetzt, schlägt dazu einen Themenabend vor.

!Martin Schön wird dazu im nächsten Rundschreiben einladen.

Martin Schön gibt Grundsätzliches zu bedenken. Wir haben im letzten Jahr über dies und das gesprochen. Zum Beispiel über das Durcheinander im Bahnhof Freilassing, den Passagieren sinnlos erscheinende Überquerungen (z.B. Gleis 5 auf 97), wenig adaptive Organisation (lange Halte in Hammerau um dann wegen 1 min den Anschluss in FRL nach Norden zu verpassen) und immer wieder falsche Angaben, auch heute wieder: Zug BGD fährt ab am Gleis 3, Lautsprecherdurchsage ebenfalls, Zug steht aber am Gleis 5. Ähnliches für RVO, wir hören von Herrn Datz, „optimale Anschlüsse“, schauen dann in Fahrplänen nach und finden, dass auf Zugankünfte in BGD 2/3 weiterführenden Buslinien erst nach 40 min Wartezeit einsetzen.


Wie können wir mit unseren Aktivitäten tatsächlich Verbesserungen bewirken?

Die Problematik wird im weiteren Verlauf deutlich: Christian erklärt die RVO Probleme als Konflikt mit einseitigen Veränderungen des Zugtaktes, der mit einem ausgeklügelten an Umlaufzeiten und beschränkter Zahl an Bussen optimierten Busfahrplans nicht beliebig nachvollzogen werden kann. Er spricht an, dass die Leistungen der Fahrer, die sich an den Grenzen der Belastbarkeit wirklich bemühten, aufkommende Probleme (v.a. SEV, gibt viele Beispiele für deren Selbstorganisation) zu lösen, von den Gästen nicht anerkannt würden.

Fritz verweist allerdings darauf, dass Gäste sehr häufig berichten, wie sehr sie enttäuscht sind. Dies wird durch ein von Frau Dr. Schlögl bereitgestellte Sammlung von Beschwerden unterstützt . 

7. Sonstiges

Wir verlegen die Diskussion einiger Eingaben auf unsere Internetplattform.

https://verkehrsforum-bgl.de/kom/index.php?p=/discussion/77/busverkehr-salzburg-berchtesgaden-u-a/p1

https://verkehrsforum-bgl.de/kom/index.php?p=/discussion/74/fahrkartenverkauf-am-bahnhof-freilassing/p1

https://verkehrsforum-bgl.de/kom/index.php?p=/discussion/75/ringen-um-verbesserte-abendverbindung-s-frl-bgl/p1

 

 

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6.12.2019 - PM zum Bahnausbau FRL-BGD

 

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Weichnachtsgeschenk?

Die umfassende und aktuelle Literatur zur Geschichte der ABS 38 Ausbaustrecke München – Mühldorf – Freilassing (- Salzburg) von Karl Bürger & Karl Bösenecker jeweils 272 Seiten und ca. 500 Abbildungen (Fotos und Pläne) Format DIN A 4, Fadenheftung Preis je Buch: 39,90 €, beide Bücher 75,00 € ->Bestellung

    

 

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