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Verkehrsforum BGL

Aktuell

Letzte Änderung 16.07.2016


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Datum, Ort und Themen werden in der Presse bekannt gegeben.

Aktuelle Informationen zum grenzüberschreitenden Nah- und Fernverkehr zwischen Salzburg und Freilassing

Der grenzüberschreitende Nahverkehr zwischen Salzburg und Freilassing läuft ab 13. Dezember 2015 wieder planmäßig. Für grenzüberschreitende Fahrten ist ein gültiges Reisedokument mitzuführen!

Das Landratsamt Berchtesgadener Land bietet auf seiner Homepage eine Zusammenfassung der aktuellen Situation zum Verkehr zwischen Salzburg und Freilassing an, die sowohl den Fernverkehr von DB und ÖBB, den Nahverkehr von ÖBB, Meridian und Südostbayernbahn als auch den Linienbusverkehr (Linie 24) umfasst.

Informations- und Diskussionsveranstaltung des Verkehrsforums BGL in Berchtesgaden

"Neustart Nahverkehr Berchtesgaden - Lösungsansätze"

Das Verkehrsforum BGL hat am Mittwoch, den 8. Juli 2015 zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung im Gasthaus Neuhaus in Berchtesgaden eingeladen.

Folgende Themen wurden zur Diskussion gestellt:

  • Bessere Vernetzung Bus / Bahn - Verkehrsangebot an Tagesrandzeiten
  • Infrastrukturerweiterung nach BERCHTESGADEN-OST durch existierenden Tunnel (Ostverlängerung) und KÖNIGSSEEBAHN
  • Anbindung des Markts

Zu dieser Diskussionsrunde konnte das Verkehrsforum Entscheidungsträger aus dem Landkreis, aus Kommunen (darunter 5 Bürgermeister aus dem Berchtesgadener Talkessel) und Verbänden (Verkehr, Tourismus), Vertreter von Verkehrsunternehmen (Bahn, Bus) sowie die Presse begrüßen.

Ein Resümee der angeregten Diskussion erhalten Sie hier.

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EUREGIOBAHN steht in den Startpflöcken

Ein Jahrhundertprojekt für den Großraum Salzburg - dazu gehören im Umkreis von 50 km mehr als 1,5 Millionen Einwohner zwischen dem oberbayerischen Grenzgebiet, Stadt und Land Salzburg sowie Oberösterreich - kann jetzt umgesetzt werden. Eine von der EUREGIO unter der damaligen Präsidentschaft von Landrat Georg Grabner in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie für eine Regionalstadtbahn im Großraum Salzburg ist seit einem halben Jahr fertiggestellt.
In einem Beitrag informiert der 1. Vorsitzende des Verkehrsforums BGL Michael Behringer über die Ergebnisse dieser Machbarkeitstudie. Das Grundkonzept der EUREGIOBAHN sieht eine unterirdische Eisenbahn-Stadtquerung durch einen Innenstadttunnel als ersten Schritt vor.
Er fordert für die EUREGIOBAHN ein Bayerisch-Österreichisches Gesamtkonzept, das die Einbindung der bayerischen Zulaufstrecken in den Innenstadttunnel einbezieht.

Den Beitrag können Sie hier herunterladen.
Zur Präsentation des Salzburger Verkehrsverbundes: SVV Machbarkeitsstudie Präsentation

Das BGL Tagesticket Bus & Bahn wird noch attraktiver

Das Bus- und Bahnticket des Regionalverkehr Oberbayern und der Berchtesgadener Land Bahn wird im vierten Bestandsjahr erweitert. Ab Mai wird das Ticket auch bei den Busunternehmen Brodschelm aus Burghausen und Gloss aus Neukirchen, bei der Südostbayernbahn zwischen Freilassing und Laufen sowie bei der Linie 24 des Albus innerhalb Deutschlands anerkannt. Auch ein neuer Tourismuspartner (10% Ermäßigung auf den Eintrittspreis) konnte mit dem Hans-Peter Porsche TraumWerk in Anger gewonnen werden.

Der Preis des Tickets bleibt mit 12.- € auch im vierten Jahr unverändert.

Weitere Informationen zum Ticket erhaltens Sie hier und bei der BLB

Kundenoffensive der DB - Mehr Bahn für Metropolen und Regionen

Mit dieser Initiative für den DB Fernverkehr sollen zukünftig Metropolen, aber auch in der Fläche Regionen öfter, schneller, direkter und komfortabler verbunden werden. Über den Ausbau des Fernverkehrsangebots um 25% mit neuem ICE-Netz und neuem IC-Netz sollen deutliche Zuwächse bei den Fahrgastzahlen erreicht werden.
Weitere Informationen bekommen Sie hier.

Bahntest 2014/2015 des Verkehrsclub Deutschland (VCD)

Nach der Freigabe der Fernlinienbusse vor ca. zwei Jahren hat der VCD jetzt eine repräsentative Studie zur Frage "Was ist das optimale Fernverkehrsmittel - Bahn, Fernbus oder Auto?" durchgeführt und veröffentlicht.

Mit dem Meridian-Fahplankonzept jetzt optimale Fahrzeiten

Nachdem beim Meridian nun alle bestellten modernen Triebfahrzeuge vom Typ Flirt 2 verfügbar sind, wird inzwischen ein nahezu reibungsloser Betrieb mit optimalen Fahrzeiten erreicht:

  • Für den Streckenabschnitt Salzburg - München konnten enorme Zeitgewinne realisiert werden.
    So ist inzwischen bei einem Zeitgewinn von 15 bis 20 Minuten eine Verbindung Freilassing - München mit einer Fahrzeit von 1 Stunde 33 Minuten und eine Verbindung Bad Reichenhall - München mit einer Fahrzeit von 2 Stunden möglich geworden.
  • Diese schnellen Verbindungen sind mit dem günstigen Nahverkehrstarif nutzbar.

Informationsveranstaltung des Verkehrsforums:

"Bayerisch Gmain braucht (wieder) einen richtigen Bahnhof!"

Das Verkehrsforum BGL hat am 21.3.2014 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Bayerischn Gmain sein Konzept zum Ausbau des Bahnhofs, zur Verbesserung der Infrastruktureinrichtungen, zu einer optimaleren Anbindung des Schienenverkehrs an Bus- und Individualverkehre sowie zur verbesserten Erreichbarkeit des Bahnhofs von den verschiedenen Ortsschwerpunkten in Bayerisch Gmain vorgestellt.

Der Umbau des Bahnhaltepunkts Bayerisch Gmain in einen vollwertigen Bahnhof mit Kreuzungs- und Wendemöglichkeit für die Züge ist aus bahnbetrieblichen Gründen Voraussetzung für einen Halbstundentakt (Verlängerung der S-Bahn-Linie 3 bis Bayerisch Gmain) in der gesamten Kurzone Bad Reichenhall - Bayerisch Gmain, also auch für die Haltestellen Bad Reichenhall-Stadtmitte und Bad Reichenhall-Kirchberg. Nur so lässt sich ein attraktives S-Bahn-Angebot umsetzen.

Zu dieser Veranstaltung hatte das Verkehrsforum Vertreter der DB, der BEG (Bayerische Eisenbahngesellschaft) sowie Vertreter des Landkreises und der Kommunen eingeladen.

Der Bayerische Rundfunk, das Regional Fernsehen Oberbayern sowie das Reichenhaller Tagblatt haben darüber berichtet.

Weitere Aktivitäten zu diesem Thema sind geplant.

Hanuschplatz mit S-Bahn erreichbar

Das Verkehrsforum weist auf bequeme Verbindung über Aiglhof hin

Ob die Abbestellung der erfolgreichen und beliebten Buslinie 24 Freilassing-Salzburg Hanuschplatz auf Unwillen oder Unvermögen zurückzuführen ist, will das Verkehrsforum nicht kommentieren. Fest steht, dass dieser Rückschlag für den ÖPNV in keiner Weise akzeptabel und die Linie 4 A mit Umsteigen an der Forellenwegsiedlung keine Alternative darstellt.

Kaum bekannt ist, dass von Freilassing-Bahnhof aus der Salzburger Hanuschplatz halbstündlich mit praktisch der gleichen Fahrzeit erreichbar ist wie mit der Buslinie 24. Alle S-Bahn- und österreichischen REX-Züge von Freilassing nach Salzburg halten in Aiglhof. Dort hat man eine bequeme Umsteigemöglichkeit in die O-Buslinie 4, da die Bushaltestelle Aiglhof wind- und wettergeschützt in der Bahnunterführung liegt, man also vom Bahnsteig gar nicht ins Freie gehen muss.

Die zur Minute 7 oder 37 von Freilassing abfahrenden S-Bahn-Züge erreichen 8 Minuten später den Bahnhof Aiglhof. Dort hat man 7 Minuten Zeit, um über den in Fahrtrichtung des ankommenden Zuges hinteren Abgang direkt in den Bus 4 umzusteigen und erreicht dann zur Minute 32 oder 2 den Hanuschplatz. Die Gesamtreisezeit Freilassing - Hanuschplatz inkl. Umsteigen beträgt also nur 25 Minuten, während die Busse der Linie 4 ab Forellenhofweg alleine für die Strecke zum Hanuschplatz schon 24 Minuten brauchen. Hinzu kommen noch 7 Minuten Fahrzeit ab Rupertuskirche für den Bus der Linie 4 A und die Umsteigezeit am Forellenhofweg. Die Fahrt mit der S-Bahn mit Umsteigen in Aiglhof ist also um ca. 10 Minuten kürzer. Darüberhinaus können alle Reisenden ab Bad Reichenhall mit der S 3 umsteigefrei bis Aiglhof fahren. Die Benutzung der S-Bahn ist also eine schnellere und wohl auch bequemere Variante.

Da viele Fahrgäste den 24er Bus lieb gewonnen haben und jetzt möglicherweise wieder zum Auto greifen, fordert das Verkehrsforum die sofortige Wiederaufnahme des Betriebs dieser Linie.

Fahrgastinformationssystem an allen Bahnhöfen und Haltepunkten installiert

Auf der Strecke Freilassing - Berchtesgaden sind jetzt - wie angekündigt - Fahrgastinformationsanzeigen an allen Bahnhöfen und Haltepunkten installiert.

Diese Anzeigen informieren die Reisenden aktuell über alle Unregelmäßigkeiten im Bahnbetrieb.

Bei Anzeige der Uhrzeit auf dem Display verläuft der Betrieb störungsfrei und es ist mit pünktlicher Ankunft des Zuges zu rechnen.

Fahrgastrechte - Neue Entschädigungsregelungen bei Verspätungen für Zugreisende

Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs entbinden auch Höhere Gewalt, Streiks, etc. die Bahn nicht von Entschädigungsansprüchen bei Verspätungen.
Die DB wie auch Privatbahnen haben Entschädigungsregelungen anzuwenden, wobei ein Anspruch nur bei direkten Fahrtunterbrechungen entsteht.

Wesentliche Voraussetzung für die Gewährung einer Entschädigung ist ein entsprechender Nachweis zur entstandenen Verspätung. Dieser Nachweis ist über ein Reisecenter oder das Zugpersonal einzuholen. Die Frist für die Beantragung beträgt ein Jahr.

Das Fahrgastrechte-Formular zur Beantragung einer Entschädigung können Sie hier herunterladen.

Details zur Anwendung der Fahrgastrechte finden Sie hier.

30 Jahre FD / IC Königssee

Bild IC Königssee

Die Deutsche Bundesbahn führte zum Sommerfahrplan 1983 eine neue Zuggattung ein, den FERN-EXPRESS (FD). Zielgruppe waren Urlaubsreisende, denen ein hochwertiger Schnellzug mit Kurswagen in die einzelnen Ferienregionen als Alternative zur Reise mit dem Auto angeboten werden sollte.

Am Sonntag, den 29. Mai 1983 fuhr der erste "FD Königssee" von Berchtesgaden-Hbf nach Hamburg-Altona mit einer Abfahrtszeit, die noch ein Frühstück am Urlaubsort zuließ, aber dennoch in den späten Abendstunden das Erreichen der (norddeutschen) Heimatzielorte ermöglichte. Umgekehrt wurde an der "Waterkant" früh abgefahren, um nicht allzu spät das Ferienquartier zu erreichen.

PDF-Dokument Gedanken zu 30 Jahren IC Königssee

Busbahnhof Freilassing kann bleiben

Verkehrsforum präsentiert Planvorschlag für Bahnhofsvorplatz

Bereits im Vorfeld konkreter Planungen erregte der Gedanke, den Busterminal am Freilassinger Bahnhof von den Gleisen weg auf das Gelände der ehemaligen Waschstraße zu verlegen, die Gemüter. In mehreren Sitzungen beschäftigten sich die Aktiven des Verkehrsforums Berchtesgadener Land mit einer fahrgastkonformen Neugestaltung des Bahnhofsumfelds und präsentierten in der vergangenen Woche beim Monatstreff einen Vorschlag, der sowohl die Belange der Fahrgäste als auch die Interessen etwaiger Investoren auf dem Grundstück der früheren Tankstelle unter einen Hut bringen könnte.

Freudig begrüßt wurden die Initiativen der Stadtentwicklung, das Bahnhofsareal neu und optisch schöner zu gestalten. Mit Skepsis betrachtet wurden aber die Aussagen des Bayern-Chefs von DB Station&Service AG, Günter Pichler, und Stadtplaner Manfred Brennecke, die Passagierströme werden sich nach Fertigstellung der S-Bahn-Gleise dorthin verlagern und der neue Mittelpunkt müsse weiter östlich angelegt werden. Selbst wenn sich die Fahrgastzahlen in Richtung Salzburg durch die ab Dezember 2015 im Viertelstundentakt verkehrenden S-Bahn-Züge verdreifachen würden, wovon derzeit auch die optimistischsten Prognosen nicht ausgehen, würden zwei Drittel bis drei Viertel der Fahrgäste immer noch nach Westen, in Richtung München, Landshut und Berchtesgaden fahren wollen.

Eine "Verschiebung" des Bahnhofsgebäudes mit Wartehalle und KundenCenter nach Osten macht daher keinen Sinn, da die Fahrgäste für den Bezirks- und Fernverkehr die typischen Serviceeinrichtungen in einem Bahnhof in Anspruch nehmen wie Fahrkartenausgabe, Info-Points, Wartesaal und Catering Service und nicht die S-Bahn-Nutzer. Bei Einführung eines Viertelstundentaktes beträgt die maximale Wartezeit nach Abfahrt eines Zuges bis zur Ankunft des nächsten maximal 7 Minuten. Daher kann der Reisende wieder in einen Wagen steigen, seinen bequemen Sitzplatz einnehmen und von Wind und Wetter geschützt auf die Abfahrt warten. In dieser kurzen Zeitspanne nimmt kein Mensch den Weg zu einem Wartesaal auf sich, sondern bleibt am Bahnsteig, wo er dank der geplanten Wartehäuschen auch "trocken" bleiben kann. S-Bahn-Fahrgäste kommen regelmäßig kurz vor Abfahrt zu ihrem Zug, während Fernreisende mit ihren Koffern schon einen Zeitpuffer einplanen für Parkplatzsuche, Versorgung mit Reiseproviant oder für das Abschiedsszenario von Freunden und Angehörigen. Sie wollen ihre in der Regel stündlich verkehrenden Züge mit reservierten Plätzen ja unter keinen Umständen versäumen und nehmen dann - frühzeitig am Bahnhof eingetroffen - den Wartesaal in Anspruch.

Für Pendler und Schüler, die vom Bus in den Zug umsteigen, sind kurze Wege ebenso wichtig, wie gefahrlose, vom Autoverkehr nicht berührte Passagen. Daher ist eine Rückverlegung der Busleisten vom Gleisbereich weg suboptimal. Selbst verkehrsberuhigte Zonen schaffen Interessenkonflikte, die von Anfang an vermeidbar sind.

Der Plan des Verkehrsforums sieht daher einen neu gestalteten Busbahnhof vor, der auch die bisher als Knackpunkt angesehene Engstelle zwischen Bahnsteig 1 und den neuen S-Bahn-Gleisen beseitigt. Im ausführlich diskutierten Entwurf sind vorläufig - wie bisher - 4 Busleisten vorgesehen mit einer Mittelinsel, die entweder für Taxistandplätze oder bei Bedarf auch für weitere 2 Busleisten Platz bietet. Wichtig erschien es den Forumsmitgliedern, vorab eine Bedarfsermittlung durchzuführen, um langfristig den Umfang der künftigen Verkehre in die Planung einbeziehen zu können. Ein Bauvorhaben wie die Neugestaltung des Bahnhofsviertels muss die Belange für mehrere Jahrzehnte einbeziehen, um in der Zukunft benötigte Verkehrsflächen nicht unwiederbringlich durch andere Vorhaben zu verbrauchen. Eine genaue Potenzialanalyse ist daher unabdingbar.

Der Hauptzugang zu den Gleisen kann auch nicht in Richtung Fußgängerunterführung zur Lindenstraße verlegt werden, da die gesamte Schieneninfrastruktur so angelegt ist, dass die Bahnsteige dort beginnen und nicht weiter nach Osten verschoben werden können. Ein Fernreisezug und auch die künftig verkehrenden Triebwagen der Regionalexpresszüge weisen eine Gesamtlänge von 200 bis 300 m auf. Kommt man von der östlichen Unterführung auf der Treppe zum Zug, landet man immer am letzten bzw. ersten Wagen und muss dann den größten Teil der Wegstrecke am Zug entlanggehen, bis man zu seinen Waggon bzw. zu seiner Wagenklasse gelangt. Daher werden die Fahrgastströme schwerpunktmäßig auch in Zukunft über die jetzige, am Bahnhhofsgebäude vom Gleis 1 zum Gleis 8 verlaufende Unterführung, gelenkt werden müssen.

Das Verkehrsforum kann den glücklichen Umstand nutzen, dass in seinen Reihen nicht nur Fachleute aus dem Schienenverkehrsbereich mitarbeiten, sondern auch Planungsexperten. Den jetzt vorgelegten Plan hat ein vor 2 Jahren nach Freilassing zurückgekehrter Planungsexperte gefertigt, der jahrzehntelang im Öffentlichen Dienst beschäftigt und beruflich mit der Umsetzung ähnlicher Projekte betraut war. So kann das Verkehrsforum beim Bürgerarbeitskreis einen maßstabsgerechten Plan auf fundierter fachlicher Grundlage vorlegen und zur Diskussion stellen.

Die Rückverlegung des Busterminals auf das ehemalige Tankstellengelände kann also künftig nicht mehr als unumstößlicher Glaubenssatz die weiteren Entwicklungsschritte vorgeben.

Freilassing braucht barrierefreien Bahnhof !

Am 12. März 2013 wurde das Konzept des Verkehrsforum für einen barrierefreien Bahnhof im Rahmen einer Informations- und Diskussionsveranstaltung in Freilassing vorgestellt.

SÜDOSTBAYERN MANIFEST - Konzepte für eine zukunftsfähige Mobilität am Boden

Das vom Netzwerk Bürgerallianz Grenzenlos, dem Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. und dem Bundesnetzwerk Verkehr mit Sinn erstellte SÜDOSTBAYERN MANIFEST soll zum Überdenken der bisherigen regionalen Mobilitätslösungen und der Entwicklung neuer Ideen in Kombination mit bereits bewährten Modellen für den Verkehr von morgen anregen.

Dokumentation zum Zustand der Bahnhöfe und Haltepunkte

Das Verkehrsforum BGL hat inzwischen eine Dokumentation zum Zustand unserer Bahnhöfe und Haltepunkte abgeschlossen und ausgewertet.

Im Rahmen dieses Projekts "Qualitätsoffensive Bahnhöfe" sollten Mängel u.a. bei der für den Fahrgast wesentlichen Infrastruktur wie Sicherheit, Barrierefreiheit, Wetterschutz, Beleuchtung, Fahrgastinformationssystem, Parkplatzsituation und Busanbindung bzw. Verkehrsmöglichkeiten zum Ortszentrum in einer Beschreibung des jeweiligen Bahnhofs oder Haltepunkts ermittelt und eine Verbesserung der Situation vorangetrieben werden. Diese Beschreibung soll aber auch positive und vorbildliche Entwicklungen aufzeigen.

Die Ergebnisse sowie die Anforderungen des Verkehrsforums BGL haben wir in komprimierter Form auf der Seite Projekte > Bahnhöfe für die einzelnen Bahnhöfe oder Haltepunkte für Sie dargestellt.

Sie können uns als Fahrgast mit Ihren Beobachtungen und Eindrücken unterstützen, die Sie über unserer Seite
"IHRE MEINUNG" sowie per Mail oder Post an die Geschäftsstelle des Verkehrsforums übermitteln können.

Haltepunkt Bischofswiesen-Winkl kommt !

Das Verkehrsforum hat sich im Rahmen seines Projekts "Haltepunkt Winkl-Siedlung" durch Gespräche mit der Kommune, Eingaben beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und bei der Politik sowie über Öffentlichkeitsarbeit für die Realisierung des Haltepunkts eingesetzt.

Nun ist der wichtigste Schritt für die Einrichtung des Haltepunkts gelungen. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie hat bekannt gegeben, dass neben der Haltestelle Bad Reichenhall-Mitte auch der Haltepunkt Bischofswiesen-Winkl in die Förderprojektliste aufgenommen wurde.

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